Samstag, 10. Mai 2014

KIKO Sugar Mat Mint und Mint Milk


Der KIKO Sugar Mat 636 Mint ist der erste Sandlack der es auf meine Nägel schafft. Sandlacke, ja klar, sind nichts atemberaubend Neues mehr. Dem kann ich widersprechen. Für mich sind sie was total Neues. Weil mich die Textur bisher abgeschreckt hat, habe ich diesen Nagellack, obwohl ihn schon über ein halbes zu Hause habe, erst jetzt lackiert. 

Im Winter dachte ich immer, wenn ich mir den drauf pinsel dann zerreiße ich mir die Strumpfhosen und ziehe mir Fäden bei den Wollpullovern. Also habe ich gewartet bis die Temperaturen steigen und jetzt da ich ihn auf den Fingern trage bin ich hin- und hergerissen. Einerseits gefällt mir die Farbe ausgesprochen gut, andererseits mag ich die Oberflächenbeschaffenheit nicht. Überhaupt nicht. Gar nicht. Wenn ich mir das ganze aus der Nähe anschaue, tja dann wird es nicht besser. Ich weiß die Optik gehört so, aber meines ist es nicht. So ungleichmäßig, huckelig als wäre ich mit feuchten Nägeln ins Bett gegangen und wenn ich darüber streiche, stellt es mir die Haare auf. 

Das ist natürlich mein persönliches Empfinden und der KIKO Sugar Mat 636 Mint kann hierfür rein gar nichts. Von seiner Beschaffenheit ist er einwandfrei. Er ist mit zwei Schichten deckend und hat zwar eine ungewohnte Konsistenz, trotzdem ist er verdammt fix getrocknet. Einen Überlack habe ich nicht verwendet (wäre wohl auch unsinnig sonst ist der Effekt weck). 


Bei der Farbe habe ich die Lösung für mich gefunden, weil bei dem KIKO 389 Mint Milk ist diese identisch. Er ist ebenfalls mit zwei Schichten deckend und hat eine wunderbare glatte Oberfläche. Die Trockenzeit ist wie von KIKO gewohnt sehr kurz. Bei der Haltbarkeit komme ich ins schwärmen. Ich habe ihn nun schon öfter lackiert und hatte noch nie Absplitterung und selbst nach fünf Tagen nur minimale Abnutzungserscheinungen an den Nagelspitzen. 

genauso mag ich diese herrliche Farbe auf meinen Nägeln




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...läuft wie gelackt!

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